Klettern in Österreich – Coole Hotspots und Ausrüstungstipps

Wer die Alpenrepublik besucht, der geht gewiss unterschiedlichen Intentionen nach. Doch vor allem junge Leute besuchen dieses Land aus einem eher sportlichen Kontext. Zur Winterzeit hat freilich der Skisport Hochkonjunktur. Im Sommer gestaltet sich der Sachverhalt ein wenig differenziert.

Ältere Leute entdecken die herrliche, abwechslungsreiche Bergwelt durch Wanderungen für sich. Junge Leute suchen das Abenteuer und erklimmen den Gipfel. So wundert es nicht sonderlich, dass es in Österreich einige Möglichkeiten gibt, um dem Klettersport nachgehen zu können.

Empfehlenswerte Hotspots

Wer in der Nähe von Salzburg unterwegs ist, der sollte das Panorama in Betracht ziehen. Hierbei handelt es sich um eine Kletterwand, die sich im Tennengebirge am Großen Fieberhorn befindet. Die Schwierigkeit hält sich in Grenzen, so dass auch relativ unerfahrene Kletterer ihr Glück versuchen können. Dieser Ort besticht durch eine wunderbare Aussicht und sehr gute Bedingungen.

Klettern genießen

Wer die Steiermark bevorzugt, findet ebenfalls ausreichend Platz zum Austoben. Etwa beim Glockenspiel. Hierbei gestaltet sich der Schwierigkeitsgrad jedoch etwas höher. Die Aussicht und Umgebung können zwar nicht ganz mit der am Panorama mithalten, doch die Kletterbedingungen sind exzellent.

Wer eine ausgewogene Mischung aus herrlicher Umgebung und ausgezeichneten Bedingungen haben will, der sollte nach Niederösterreich reisen. Gott Kupfer lautet das Stichwort. An der Blechmauer entlang kann der Passion Klettern nachgegangen werden. Der Schwierigkeitsgrad gestaltet sich jedoch sehr hoch.

Grundlagen

Es ist noch kein Kletterer vom Himmel gefallen. Eher betrifft dies Anfänger, die überstürzt und ohne ein fundiertes Wissen agieren. Oft genug sind schon Unfälle passiert, deren Ausgang nicht immer glimpflich verläuft. Für Anfänger ist es wichtig, dass zuerst die Kletterhalle aufgesucht wird. Dies stellt ein sicheres Terrain dar, welches zum Ausprobieren dient.

Für kletterbegeisterte Anfänger ist es wichtig, dass nicht unbedingt die Klettertechnik verinnerlicht wird, sondern dass als erstes Seiltechnik und Sicherungstechnik geübt werden, bis ein solider Umgang vorherrscht. Wichtig ist auch, dass die Theorie nicht vernachlässigt wird.

Zwar kann der Sport nicht allein aus dieser erlernt werden, doch die Theorie stellt ein Grundgerüst dar, das nach und nach durch praktische Erfahrungen an Wichtigkeit gewinnt. Sehr wichtig ist außerdem, dass nichts überstürzt wird. Es macht stets Sinn, wenn Kurse besucht werden. So kann das Unterfangen auch richtig Spaß machen.

Wichtig: Hochwertige Kletter-Ausrüstung verwenden

Die Ausrüstung

Fast schon als wichtiger anzusehen ist die Ausrüstung. Ohne professionelle Ausrüstung sollte das Klettern nicht betrieben werden, schon gar nicht als Anfänger. Wer für den Anfang die Halle aufsucht, der sollte Gurt, Seil, HMS-Karabiner, ein Sicherungsgerät, passendes Schuhwerk und einen Chalkbag mitführen. Wer auf der Suche nach passendem Zubehör ist, der findest dieses beispielsweise unter http://www.campz.at/outdooraktivitaeten/klettern.html

Tipp: Lassen Sie sich beraten

Das Schuhwerk betreffend sollte sich der Verbraucher beraten lassen.  Es gibt vier unterschiedliche Grundtypen, die nach individuellen Bedürfnissen, aber auch nach dem Können ausgesucht werden sollten. Kletterschuhe müssen sehr eng sitzen, wenn die Zehen leicht abgeknickt sind, ist die richtige Größe gefunden. Schmerzen dürfen trotzdem nicht entstehen.

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